Umkleide...
Schon immer hatte ich diese Phantasie: Sex im Kaufhaus. Bisher hatte ich sie erfolgreich verdrängt. Und so ging ich, an einem nicht so gut besuchten Tag los.
Gut vorbereitet. Ich hatte einen Wickelrock und ein kurzes T-Shirt an. Mit nichts drunter. Es war ja auch ein heißer Tag.
Und wenn es nach mir ginge, sollte er noch heißer werden.
Schnell war ein geeigneter Kerl gefunden. Ich lenkte ihn geschickt in eine Kabine, in den hintersten Winkel.
Die Umkleidekabine war zwar klein, doch hatte sie einen gemütlichen Sitz. Die Beleuchtung war eher schummrig.
Ich fing mit Worten an... Ich stelle mir vor, wie Sie mir in dieser engen Kabine gegenüber stehen. Ich hebe mein T-Shirt.
Darunter trage ich nichts. Ich streichle meine Brüste und meine Brustwarzen. Ich vordere Sie auf, mir diese Arbeit abzunehmen.“
Während ich so mit ihm sprach, sah ich ihm direkt in die Augen. Ich hob mein T-Shirt und machte genau das, was ich gerade beschrieben hatte.
Dann sprach ich weiter. „Sie fassen meine Brüste und streicheln und kneten meine erregten Brustwarzen.
Dann sage ich, dass Sie meine Nippel lecken sollen. Sie kommen dieser Aufforderung sofort nach.“
Während ich ihm das so erzählte wurde mir sehr heiß und ich spürte, wie ich schon zwischen meinen Schenkeln feucht wurde.
Meine Brustwarzen ragten ihm sehnsüchtig entgegen. Er saß nur da und hörte mir fasziniert zu.
„Ausgiebig verwöhnen sie meine Brüste. Sie saugen und beißen meine Nippel.
Ich fordere sie nun auf ihre Kleidung auszuziehen. Da es ein heißer Tag ist tragen sie außer einer Shorts nichts drunter.
Ich streichle über ihre Brust und umfasse Ihren schon mächtig aufragenden ♂.“
Ich sah, wie er den Kragen seines Hemdes öffnete. Jetzt öffne ich meine Schenkel.
Ich bin komplett rasiert, so dass sie direkt auf meine saftigen Lippen und sogar in meine feuchte ♀ sehen können.
Mit einer Hand spreize ich meine Lippen und mit der anderen gleite ich durch meine Nässe und massiere meine ♀.
Ich schiebe meinen Hintern bis an den Rand des Sitzes und fange an meinen ♀ zu bearbeiten.
Mit raschen Bewegungen reibe ich mich. Sie können hören wie geil ich bin.“
„Dann fordere ich Sie auf vor mir zu knien. Ich befehle Ihnen mich zu lecken.“
Während meiner Schilderung schlug ich meine Rock zur Seite und fing an meinen Worten Taten folgen zu lassen.
Meine Beine stemmte ich gegen die Wände der Kabine, so das ich mich völlig öffnen konnte und ihm direkten Blick in meine nasse ♀
bieten konnte. „Meine Hände halten noch immer meine, inzwischen triefende ♀ geöffnet und während Ihre Zunge auf meiner Klit auf
und nieder tanzt zwirbeln Ihre Finger meine Nippel. Jetzt wünsche ich, dass Sie Ihren ♂ reiben. Sie lehnen sich zurück und massieren gleichzeitig
meine Klit und ihren ♂. Beim Anblick dieses harten, großen ♂ kann ich mich nicht mehr beherrschen.
Ich springe auf Ihre Oberschenkel und nehme Ihren ♂ mit einem Ruck in ganzer Länge auf.“
In sekundenschnelle begann er nun das Szenario nachzuspielen. Und wie er es spielte. Er massierte und leckte besser als in meiner Vorstellung.
Als wir jedoch zu der Stelle kamen an der ich mich aufspießen wollte, schob er mir schnell seinen ♂ in den Mund.
So etwas Leckeres hatte ich schon lange nicht mehr zwischen den Lippen gehabt. Prall und weich zugleich und gut gepflegt.
Ich lutschte ihn und leckte ihn. Ich ließ meine Lippen vom Schaft bis zur Spitze wandern und biss ihn leicht.
Und wieder stülpte sich mein Mund über seinen ♂ und ich lutschte ihn wie einen riesigen Lolli.
Am Liebsten hätte ich gar nicht mehr aufgehört. Doch ich hörte ihn heftig atmen und aus seiner Kehle kamen tiefe Laute.
Also drehte ich mich schnell um und er versenkte seinen ♂ von hinten mit einem Stoß bis zum Anschlag in meine pralle nasse ♀.
Gut, dass er mir dabei den Mund zuhielt. Sonst hätte das ganze Kaufhaus meine Lustschreie gehört.
Ich wurde richtig gut durch gef... Endlich. Und da er dabei seine Hände auch noch nutzte um mich zu reiben, brauchten wir nur ein paar Minuten, nach ein paar letzten Stößen ergosss er sich in grosser Menge in mir.
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