Durch die Straßen
Ein heißer Sommernachmittag. Es treibt sie wieder durch die Straßen. Sie weiß nicht was und warum, aber sie kann sich nicht dagegen wehren.
Jeder Mann dem sie begegnet wird begutachtet und mehr oder weniger unauffällig beschnuppert.
Wenn er besonders gut riecht, dreht sie sich noch nach ihm um. Es ist dann, als ob sich der Duft in ihrem Magen, Ihrer * und ihrem Gehirn breit macht.
Alles wird warm, wohlig und nass.
Bei manch Einem, wenn er einen besonders schönen Mund, schöne Augen oder sich sein * in der Hose abzeichnet,
leckt sie sich genießerisch über die Lippen. Und überlegt sich wie es wäre, ihre Zunge mit seiner zu verschlingen und ihn am ganzen Körper
abzulecken. Oder sich von ihm ablecken zu lassen. Sie hat sich noch nie getraut einem dieser Männer direkte Zeichen zu geben oder sie sogar anzusprechen.
Aber heute ist etwas anders als sonst. Dieser Trieb ist zu groß, um ihn nicht endlich einmal auszuleben.
Und so pirscht sie durch die Nebenstraßen, abseits des Massentrubels, in der Hoffnung, hier den Richtigen für einen Quickie zu finden.
Der Himmel zieht sich zu. Es wird schwüler. Und schon fängt es an zu regnen. Aber das stört sie nicht. Im Gegenteil.
Sie liebt es, sich den Naturgewalten auszusetzen. Und so zieht sie, klatschnass, weiter durch die Straßen. Sie kommt durch einen kleinen Park.
Und da steht doch tatsächlich ein Mann, ebenso durchnässt wie sie, der sich auch nicht vom Wetter vertreiben lassen hat.
Schon während sie auf ihn zu geht, kann sie sein wunderbares, herbes Parfüm riechen.
Gelbgrüne Augen starren sie durchdringend an - wie eine Großkatze auf der Pirsch.
Sie streckt ihren Oberkörper, damit er ihr durchweichtes T-Shirt und ihre aufgerichteten Nippel zur Kenntnis nimmt und wiegt sich verführerisch
in den Hüften. Ganz langsam, wie ein Jäger an seine Beute, bewegt sie sich auf ihn zu. Ihre Augen wandern über seinen Körper.
Fast schon durchzuckt sie die Vorfreude. Und als er ihr eindeutige Zeichen sendet, spürt sie, wie es zwischen ihren Schenkeln feucht wird.
Sie lehnt sich an einen Baum und streichelt sich über die Brüste. Er kommt der Aufforderung nach.
Er drängt seinen Körper fest an ihren. Sie kann spüren, wie sich sein * versteift. Schnell entwischt sie ihm unter den Armen hindurch.
Provozierend läuft sie vor ihm her. Er folgt ihr.
Sie verlässt den Park und biegt in eine leere Straße ein. Dann betritt sie ein verlassenes Gebäude.
Das Dach ist teilweise abgedeckt und es regnet in Strömen herein. Er folgt ihr immer noch. Schon hat er sie eingeholt.
Er drückt sie gegen eine Wand, hält ihr mit der einen Hand ihre Arme über dem Kopf gefangen und mit der anderen greift er unter ihren Rock.
Seine Finger schieben ihren Slip zur Seite. Mit seinen Knien spreizt er ihre Beine. Seine Finger gleiten über ihre * direkt in ihre *.
Sie will aufschreien aber er verschließt ihr mit einem leidenschaftlichen Kuss den Mund. So kann sie nur dumpf in seinen Mund stöhnen.
Mit seinem Daumen massiert er ihren *, während seine Finger sie *. Als er ihr dabei auch noch in Hals und Nacken beißt, kommt sie...
Sie fühlt sich fantastisch. Dieses Erlebnis ist besser als sie zu hoffen wagte. Und es ist noch nicht vorbei.
Sie zerrt ihn zu einer Treppe und macht sie sich über ihn her. Reißt ihm das nasse Hemd vom Körper.
Ihre Lippen und ihre Zunge liebkosen seinen Hals und seine Brustwarzen. Erwartungsvoll öffnet sie seine Hose.
Sein großer, praller * springt ihr regelrecht entgegen. Er beobachtet, wie sie ihn leckt und lutscht. Und ihn in voller Länge in ihren Mund einsaugt.
Er schmeckt so gut wie er riecht. Er packt sie an den Haaren und hält sie gefangen. Immer wieder drückt er sie an seinem harten * runter.
Sie hat aber auch gar nicht den Wunsch zu entkommen. Und kurz darauf entlädt er sich in ihrem Mund.
Während sie ihren Mund in einem Strahl Regenwasser reinigt, entledigt er sich schnell seiner störenden Hose. Sie steht auf der Treppe.
Er reißt ihr den Slip vom Leib, drückt sie nach vorne und leckt ihr von hinten ihre *.
Sie muss sich am Treppengeländer fest halten, so weich werden ihr die Knie.
Und als er sich unter sie setzt und ihr den * reibt und leckt, kommt sie zum zweiten Mal.
Bevor sie sich noch erholen kann, steht er schon mit seinem aufrecht stehenden, glänzenden * hinter ihr und schiebt ihn ihr in ihre pralle, offene *.
Und da entweicht auch ihm ein dumpfes Stöhnen. Fast beißt er sich in ihrem Nacken fest. Ihre Nippel drückt er fest zwischen seinen Fingern.
Sie jault. So ineinander verschlungen, sie immer schneller stoßend, kommen beiden nochmals.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der sie sich mit dem Slip das Gemisch aus ihrer und seiner Nässe abwischt, macht sie sich schnell aus dem Staub.
Nicht ohne ihm jedoch schnell ihre Telefonnummer auf den Slip zu kritzeln und diesen dann in die Hand zu drücken.
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