Verwöhnabend
„Verdammt noch mal, jetzt hab ich aber genug. Ich bin total geschafft.“ Es war kalt und goss in Strömen, als meine Liebste mit diesen Worten,
tropfnass, ins Haus gestürmt kam. Sie sah schon sehr grimmig aus. Ich sah mich regelrecht verpflichtet etwas dagegen zu tun.
Immerhin hatte sie sich diesem furchtbaren Wetter ausgesetzt, um uns zum Wochenende leckere Köstlichkeiten zu kochen.
Ein duftendes Schaumbad hatte ich ihr schon eingelassen. Schnell lief ich ihr entgegen, nahm ihr die schweren Taschen ab und den durchweichten Mantel.
„Ich mach das hier schon. Für dich beginnt jetzt das Wochenende. Ein heißes Bad habe ich schon eingelassen.
Ab in die Wanne.“ Das brauchte ich ihr nicht zweimal zu sagen. Sekunden später lag sie in der Wanne.
Ich setzte mich auf den Wannenrand, schenkte ihr ein Glas Sekt ein und bot ihr ein paar Erdbeeren mit Schokoüberzug.
Während sie genüsslich diese Leckereien genoss, wusch ich ihr die Haare. Kopfmassage inklusive.
„Du kannst gerne meinen ganzen Körper so verwöhnen“ sprach sie. Ich nahm sie beim Wort.
Stück für Stück seifte ich ihren üppigen, samtweichen Körper ein. Bei den Brüsten hielt ich mich eine Weile auf. Sie drückte sie mir aber auch zu verlockend in die Hände. Dann arbeitete ich mich von den Füßen aufwärts zu ihrer Körpermitte. Als ich ihre Lippen ♥ berührte, bog sie sich mir aus dem Wasser entgegen.
Ausgiebig spielten meine Finger mit ihrer verlockenden, völlig glatten ♥. Sie stöhnte und hielt meine Hand zwischen ihren Beinen gefangen.
„Immer langsam Liebes, ich habe doch gerade erst angefangen.“ Mit diesen Worten lockte ich sie, sich von mir abduschen und abtrocknen zu lassen.
Dabei konnte ich es nicht unterlassen, mit ihren aufgerichteten Nippeln zu spielen und sie zu lecken. Sie schmolz wie Wachs unter diesen Zärtlichkeiten.
Nachdem ich sie auf einen Hocker gesetzt hatte, ihr die Haare getrocknet und gekämmt hatte, trug ich sie ins Schlafzimmer. Dort legte ich sie aufs Bett. Dann fing ich an sie einzucremen. Die Waden entlang, über die Schenkel zum Po. Dort verweilte ich und massierte mit Hingabe ihre runden vollen Backen. Sie hob mir den Hintern mit eindeutigen Absichten entgegen. Schon fühlte ich, wie sich mein ♥ in der Hose aufrichtete.
Diese Aussicht war aber auch überwältigt. Aber ich hatte doch noch so viele schöne Stellen vor mir.
Und wenn sie schon bei der Behandlung ihres Hinterns so reagierte, wie würde sie dann erst reagieren wenn sie auf dem Rücken lag und ich mich ihrer
Brüste und ihrer Spalte annahm? Ich ließ vom Hintern ab und cremte den Rücken, die Schultern und den Nacken ein.
Nachdem auch die Arme geschafft waren gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Hintern. „Umdrehen“ lautete mein Kommando.
Lasziv und sexy drehte sie sich langsam auf den Rücken. Jetzt fing ich bei den Füßen an. Die kleine Fußmassage brachte sie zum Stöhnen.
Und während ich mich dem einen Fuß widmete, strich sie mit dem Anderen über meine Erektion.
Weiter ging es, die Beine rauf. Ihre ♥ ließ ich noch aus, die wollte ich mir für den Schluss aufsparen. Über den Bauch zu den Brüsten.
Hier konnte ich mich wieder ein bisschen austoben. Ich streichelte und massierte ihre prachtvollen Kurven.
Ich zupfte und zwirbelte ihre Nippel, bis sie lustvolle Laute von sich gab. „Wolltest du dich beschweren“ neckte ich sie.
„Mach bitte weiter, aber nimm dir endlich auch meine ♥ vor. Wenn du es nicht tust mache ich es selbst“ rief sie.
So kam ich ihrem Wunsch also nach, aber nicht ohne vorher noch jeden Nippel zwischen meinen Lippen zu nehmen und mit meiner Zunge zu streicheln.
Mit weit geöffneten Beinen lag sie da. Ihr Stöhnen, ihr Blick und ihre nasse ♥ zeugten von ihrer Geilheit. Sie stieß helle spitze Schreie aus, als ich vorsichtig mit beiden Händen über ihre Lippen strich und dann den ♥ streichelte.
Sie fühlte sich so prall, weich und warm an. Mein wachsender ♥ fühlte sich in meiner Hose jetzt nicht mehr wohl. Ich zog sie schnell aus.
Da stand ich nun, nackt und bereit.
Mit meinem heißen Körper streichelte ich Ihren. Dabei ließ ich meinen ♥ über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Spalte gleiten.
Zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln kniend, klopfte ich mit einer jetzt fast senkrecht stehenden Erektion auf ihrem ♥.
Und hin und wieder ließ ich, begünstigt durch ihre vor Geilheit triefende ♥, meine Spitze ein wenig in sie gleiten.
Aber ich wollte diesem schönen Spiel noch kein Ende bereiten.
Den Weg, den eben noch mein ♥ gegangen war, den ließ ich jetzt meine Zunge gehen.
Ich lutschte an ihren Nippeln, küsste ihren Bauch und leckte ihr die ♥. Wie unter Elektroschocks zuckte ihr Becken auf und nieder.
Sanft aber bestimmt schoben sich meine Hände unter ihren Po und hoben ihre ♥ vor meinem Mund.
Dann schmeckte ich Hitze, ihre Geilheit, ihre Säfte.
Ich lutschte und leckte ihre zarte, äusserst schmackhafte ♥, so lange bis sie anfing zu winseln.
„Bitte“ flüsterte sie rau „f... mich.“
Ich küsste sie. Dieser Kuss ließ die Hitze zwischen uns noch größer werden. Während ich warm über ihren festen schlanken Hals und in ihre Ohren blies und sie züngelte, glitt ich ganz sacht und langsam, wie in Zeitlupe, in ihre heiße ♥.
Und mit sanften, minimalen Stößen brachte ich uns zu einem gemeinsamen, endlos scheinenden Höhepunkt.
Eng aneinander gekuschelt lagen wir da. „Das war sehr schön, der ganze Abend war sehr schön“ sagte sie.
„Ich hoffe, du wirst mich bald wieder einmal verwöhnen.“
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